Der trnd Projektblog: Hier gibt’s die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt zu den neuen LEGO Gesellschaftsspielen.

LEGO Gesellschaftsspiele

13.08.09 - 12:02 Uhr

von: Slaterina

Wie spielt Ihr am Liebsten Creationary?

Auch LEGO Creationary kann man unterschiedlich spielen: Durch eine Zeitmessung wird ein wenig Druck aufgebaut oder man nutzt die Uhr, um einen gemeinsamen Feind zu haben, gegen den alle gemeinsam anbauen müssen. :-)
Aber selbst ohne die Uhr kann man in Teams spielen oder einer baut und alle anderen raten, oder einer rät und alle anderen bauen. Oder oder oder….

trnd-Partnerin Marilena306 hat eine wunderbare Regel, damit auch die jüngeren Kinder eine faire Chance haben, mit den älteren Kids zu spielen.

[...] Es war schon spät und es wurden bereits mehrere Runden durchgespielt. Selbst die jüngste (5 Jahre) in der Runde kam nicht zu kurz und hielt tapfer durch. Es gab zB. die Regel, dass man die Karte nochmal tauschen durfte, wenn eine Aufgabe zu schwierig war oder dass ich ihr helfen durfte. Ich bin immer wieder begeistert, wie ruhig und streitfrei es sich spielen läßt.
trnd-Partnerin Marilena306

@ all:
Wie spielt Ihr Creationary am liebsten? Habt Ihr noch weitere Ideen und Regeln?

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

  • 13.08.09 - 13:00 Uhr

    von: Feelfresh

    Erster :)

    Das mit der Karte wechseln haben wir auch schon so gespielt…

    Aber eine eigene Regel, mit der wir manchmal spielen, haben wir auch kreiert:

    Jeder Mitspieler zieht am Anfang einer neuen Runde, eine Karte. Wenn dann ein Spieler dran ist und angenommen er würfelt das Haus (auf dem Würfel natürlich) und die Sache auf der Karte ist zu schwer, kann er mit einem Mitspieler seiner Wahl die Karte tauschen.
    Das ist, finden wir, sehr nützlich, da es ja auf einer Karte vier Kategorien gibt und so hat der, der die schwierige Karte bekommen hat, trotzdem noch eine Chance, weil er ja immer noch einer der drei anderen Kategorien bekommen könnte.
    Wie ich das erklärt habe, ist das vielleicht ein bisschen schwer :D

  • 13.08.09 - 13:37 Uhr

    von: paulinchen1003

    wir bilden meist teams.
    dann darf auch nicht nur einer raten, sondern alle zusammen.
    wenn man nach 5 nachfragen nicht geraten hat was es ist, darf der , der baut das bauen an einen anderen aus seinem team weitergeben oder aber eine andere kategorie aus dieser karte auswählen. die muß er dann allerdings nennen und bekommt nur noch die halbe puntzahl

  • 13.08.09 - 13:40 Uhr

    von: anni37

    Als wir mit den Kleinsten spielten, liessen wir den Würfel mal ganz weg.
    Jeder zog eine Karte und durfte sich das Teil zum Bauen aussuchen, wo er glaubte, dass es am einfachsten für ihn ist.

  • 13.08.09 - 13:43 Uhr

    von: Renne0101

    Da schliesse ich mich anni37 an. Wir lassen bei den Kleinen auch den Würfel weg. Ansonsten darf 3x gezogen werden, aber das dritte Motiv MUSS kreiert werden….. ;o)

  • 13.08.09 - 13:46 Uhr

    von: gourmand

    Wir haben ausprobiert:
    Teambildung Erwachsener-Kind
    Ja-Nein-Fragen
    3 Tipps geben
    Würfel ignorieren und freie Auswahl

  • 13.08.09 - 13:50 Uhr

    von: Pauline1310

    Hallo, also wenn wir mit unserem kleinsten 5 Jahre spielen, darf er in 2D
    spielen also er legt die steine einfach auf, für ihn ist das am einfachsten bei manchen Bildern und auch für uns ist es nicht eine ewige Warterei. Ansonsten dürfen wir auch 3 Karten ziehen und wir nehmen nur die einfachen. Es ist teilweise auch für fast 9 Jährige noch ein schwieriges Spiel.
    LG

  • 13.08.09 - 13:57 Uhr

    von: funnyfit

    Wir spielen manchmal so, daß jeder am Anfang würfelt, dann kann jeder bauen und dann wird geraten. Das macht mehr Spaß und man muß nicht so lange warten.

  • 13.08.09 - 14:04 Uhr

    von: sabolein

    Wir lassen oft die Kinder selber entscheiden, nach welchen Regeln gespielt wird. Da kommt es auf die “Menge” der Kinder und deren Alter an.
    in 2D wird mit dem Kleinen (er ist 5) und dem Großen (fast 8) gespielt.
    Sind mehr von den Großen am mitspielen, verändern sich die Regeln eher in viele Fragen und kaum Tipps.

  • 13.08.09 - 14:06 Uhr

    von: marle1979

    also wenn die große/kleine mitspielt dann spielen wir immer nur die leichten karten….sonst mit erwachsenen immer die schwereren….echt hammer was da immer rauskommt. meistens spielen wir das alle raten können…also einer baut und alle andern raten…aber fad is dann schon wenn man schon öfters gespielt hat und man kennt die karten dann schon *gg* da müssen wir uns noch was überlegen

  • 13.08.09 - 14:23 Uhr

    von: DevilVenus

    Wir haben zuerst gebaut und wenn es dann nicht erraten wurde – gabs Tipps (3 Stück) oder 5 Fragen die mit ja/nein zu beantworten waren.

    Zudem durfte die Karte 1x getauscht werden, wenn es zu schwer war.

    Kinder durften auch mit ihren eigenen Lego (und auch Duplo) Bausteinen bauen.

    Zudem haben wir es einmal so gespielt, dass nur der der baut Punkte bekommt – ein Wunder wie man sich dann doch mehr anstrengt.

  • 13.08.09 - 14:34 Uhr

    von: Erna123

    Hallo!
    Zuerst haben wir eine Zeit bestimmt, wie lang man Zeit hat für ein Bauwerk! Und dann durfte man die Karte einmal tauschen, aber nicht bei jeder Runde und wärend des Spiels nur dreimal insgesamt!

    LG

  • 13.08.09 - 14:34 Uhr

    von: jiggle

    Das mit den Fragen haben wir auch eingeführt, weil manchmal einfach die Teile zu wenig werden :-)

    Gebaut wird bei uns auch immer das was die Karte her gibt, ohne die Möglichkeit zu tauschen, wobei die Fantasie echt gefördert wird.

    Zudem haben wir eine Stoppuhr aus einem anderen Spiel in Gebrauch, um die Bauphasen nicht allzu sehr ausarten zu lassen. Die Stoppuhr hat die Möglichkeit 3 Versiedene Zeiten einzustellen und somit sind die Schwierigkeitsstufen auch zu verwalten, wobei die Kinder immer eins besser bekommen.

  • 13.08.09 - 14:36 Uhr

    von: LadyWood81

    Wir haben auch die Zeitliche Begrenzung mit reingenommen weils dann etwas spannender ist.
    ausserdem durfte man die Karte einmal tauschen wenns einem zu schwer war.
    wir haben auch alle gleichzeitig gebaut so war die zeit nicht zu lang weil wir mit 5 leuten gespielt haben.

  • 13.08.09 - 15:10 Uhr

    von: martinka1de

    Hallo zusammen,
    also wir spielen ohne zeitliche Begrenzung, unser Ziel ist es, einfach der Phantasie den freien Weg lassen und möglichst bis zum Ende bauen. Das Lustigste ist meistens dann das Raten…wir lachen viel dabei, was man alles aus einem Objekt machen kann :) Unsere Kinder nehmen dann meistens die gebauten Objekte und rennen von Oma zum Opa oder zur Mama oder Papa und die müssen raten, was gebaut wurde. So nehmen auch sie am Spiel teil, obwohl sie noch für das Spiel zu jung sind (4 und 2 Jahre). karten tauschen tun wir auch.

  • 13.08.09 - 15:13 Uhr

    von: doros

    Wir nehmen eine Sanduhr dazu.
    mit dem Erklären haben wir auch gemacht, aber die Kleinen erkären gleich so viel, das das bauen unnötig wird.
    Jetzt darf man auch 3 Fragen dazu stellen.

  • 13.08.09 - 15:40 Uhr

    von: kimlou

    Meine Tochter ist 6 Jahre alt und spielt begeistert Creationary. Nach ein paar Runden mit den offiziellen Regeln (einer baut, die andern raten) lassen wir sie jeweils aussuchen, welche Kategorie sie von der Karte wählen möchte. Sie zeigt uns auf dem Würfel, welche Kategorie sie ausgesucht hat. Das ist gerade für jüngere Kinder, die vielleicht das eine oder andere Bild auf der Karte nicht kennen, eine tolle Änderung. Die Erwachsenen würfeln natürlich. Wir haben auch schon so gespielt, dass sich die 6jährige selbst ein Ding ausdenken konnte, das sie bauen wollte. Funktioniert wunderbar!

  • 13.08.09 - 15:47 Uhr

    von: prinzessin2903

    Bei uns darf man zweimal ziehen, wenns zu schwer erscheint. Die Karte muss dann genommen werden. 2-D Darstellungen sind im Notfall erlaubt, wir raten so lange, bis es erraten ist, notfalls mit kleinen Tips. So macht unserer Tochter das Bauen mehr Spaß

  • 13.08.09 - 15:50 Uhr

    von: merlinovic

    Also wir haben mittlerwile die Punktevergabe angepasst: d.h. bei einer Karte aus der Stufe 1 gibts einen Punkt, bei der Stufe 2 zwei Punkte und bei Stufe 3 dann drei Punkte.
    Das fanden wir fairer. Da nun aber jeder nur noch die 3er Karten haben wollte (da man bei den anderen auch nicht wirklich sicher sein kann ne leichte zu erwischen…) haben wir nun die Karten gemischt & der Zufall entscheidet, ob man eine 1er, 2er oder 3er Karte bekommt.

  • 13.08.09 - 16:21 Uhr

    von: dorisbhs

    “Unsere” Regeln haben einige von Euch auch schon eingeführt. Trotzdem schreibe ich sie schnell noch einmal zusammen.

    Also, wir haben ein Zeitlimit von maximal 10 Minuten zum Bauen und 5 Minuten zum Erraten gesetzt. Konnte niemand das Gesuchte erraten, dürfen bis zu 3 Hinweise gegeben werden. Die Punktanzahl haben wir angepasst – pro Hinweis gibts einen Punkt weniger.

    Wenn wir mit den kleineren spielen, darf sich jeder aussuchen, welches Thema seiner Karte er bauen möchte. Ist wirklich alles unvorstellbar, dann darf auch die Karte noch einmal getauscht werden.

  • 13.08.09 - 16:25 Uhr

    von: Kallewirsch

    Bei uns im Wesentlichen das Zeitlimit für Bauen. Bei uns darf von Anfang an geraten werden (obwohl das die kleineren manchmal ablenkt und nervt). Legen ist nicht erlaubt, es muss alles gebaut werden. Für das Raten haben wir 3-5 Minuten nach Bauende, falls nicht erraten wird -> 0 Punkte.

    Beste Grüße

    P.S.: Mir ist ein Rätsel, wie die den kleinen Dino hinbekommen haben aus den wenigen Steinen.

  • 13.08.09 - 16:38 Uhr

    von: emma66

    Wir spielen mal mit Sanduhr, mal ohne. Dann dürfen Fragen gestellt werden, die nur mit Ja oder Nein beantwortet werden dürfen. Ist die Antwort Ja, darf weiter gefragt werden. Bei der Antwort Nein, ist der Nächste mit Fragen dran. Raten darf nur der, der Fragen stellen darf.
    Mal Spielen wir in Teams(Eltern gegen Kinder; Mutter/Tochter gegen Vater/Sohn oder Mutter/Sohn gegen Vater/Tochter).

  • 13.08.09 - 16:56 Uhr

    von: Ursandra

    Also als erstens haben wir eine Eieruhr genommen weil es uns sonnst zu lange gedauert hat.
    Und zweitens haben wir alle gleichzeitig gebaut und dann nacheinander geraten, so das immer alle beschäftigt waren und keiner sich langweilen musste.
    So macht es uns super viel Spaß.
    Die Ursandra

  • 13.08.09 - 16:58 Uhr

    von: HiggyOne

    Wir spielen so, dass der bauende Ja-Nein-Fragen beantwortet. Da die Kategorie klar ist, kommen so eine Unmenge an Fragen zusammen. Wenn es zu schwierig ist, dann dürfen die Kids die Karten tauschen, die Erwachsenen aber auf keinen Fall !!! Es macht einen irren Spass.

  • 13.08.09 - 17:02 Uhr

    von: cluaadia

    Wir spielen es so, dass jeder beliebig viel raten darf. Nur wenn wir merken das es niemand erratet, wird es verraten.

  • 13.08.09 - 17:20 Uhr

    von: laurasstern

    Also bei uns ist das so, daß wenn bei den einfachen Fragen doch was zu schwierig ist, dann kann man nochmal ne neue ziehen. Das muß aber dann gebaut werden.
    Und abgesehen, das es ein Gesellschaftsspiel ist. Wenn von den Erwachsenen wirklich mal keiner Lust oder Zeit hat: Alleine macht es der Kleinen auch sehr, sehr viel Spaß. Sie zieht sich trotzdem ne Karte und baut unermüdlich und mit besten Erfolgen (wie schon mehrfach von mir geschrieben: Sie ist BESSER ALS ICH !!!!)
    :-)

  • 13.08.09 - 17:27 Uhr

    von: bolide74

    Wir spielen am meisten in Teams und dann können alle raten und bauen. Was auch sehr witzig ist mit verbunden Augen zu bauen da kommen die tollsten Sachen bei raus. Was auch ziemlich schwierig ist ist das bauen mit einer Hand und dann bei Rechtshändern darf nur die Linke genommen werden. Das macht super viel Spaß und begeistert uns immer wieder .

  • 13.08.09 - 17:32 Uhr

    von: Gutemine37

    Wir haben die Regel ausser Kraft gesetzt, die besagt, dass jeder nur einmal raten darf! Ausserdem darf sich beim Fragezeichen der Spieler die Kategorie aussuchen, der an der Reihe ist.

  • 13.08.09 - 17:33 Uhr

    von: NeueMaus

    Oje, bisher spielten wir eher in kleiner Besetzung, max. 3 Personen, und wir kamen noch gar nicht in die Situation, dass wir die Regeln verändern wollten. Ich denke, das kommt später, wenn man die Bilder der Karten schon oft durch gebaut hat.

  • 13.08.09 - 18:58 Uhr

    von: dreli74

    wir spielen meist 2 gegen 2 (Eltern& 1 Kind) und jeder darf so viel raten wie er will (ist meist eh nicht notwendig, weil die Baumeister so begeistert sind von ihrem werk, dass sie eh nicht still halten können) :)

  • 13.08.09 - 19:48 Uhr

    von: winterdream

    Wir haben die Regeln schon mal so verändert, dass jeder, der dran war seine ganze Karte bauen musste und es vorher nicht gesagt wurde, aus welches Kategorie das Gebaute war. Da hatten wir viel Spaß und das war oftmals echt nicht leicht zu erraten.

  • 13.08.09 - 20:12 Uhr

    von: Xinwolf

    Wir haben bereits mehrere verschiedene Regeln aufgestellt bzw. abgeschafft.
    z.B. haben wir die Regel abgeschafft, dass jeder nur einmal raten darf. Bei uns wird munter drauf losgeraten.
    Weiters spielen wir manchmal so, (vor allem, wenn jüngere Kinder mitspielen), dass man nicht mittels Würfel die Kategorie bestimmt, die gebaut wird. Sondern derjenige, der an der Reihe ist, darf sich aussuchen, welche Kategorie er baut. Je nachdem, was für ihn am leichtesten ist.
    Meistens bauen wir noch einen Zeitfaktor ein – Bauzeit begrenzen, da es sonst recht langwierig werden kann.

  • 13.08.09 - 20:24 Uhr

    von: Maschka

    Wir spielen oft nur zu zweit.
    Wir spielen gegen die Zeit, fürfertigbauen innerhalb der Zeit gibts zwei Punkte und wenn das der Mitspieler dann noch richtig rät gibts weitere zwei Punkte.

  • 13.08.09 - 20:36 Uhr

    von: Morenita1987

    wir machens so, dass wir alle gleichzeitig bauen dürfen, sonst müssen die anderen warten, bis man fertig ist und das kann je nach karte lange dauern.

  • 13.08.09 - 20:40 Uhr

    von: Maggy70

    Wir haben es so gespielt das man sich aussuchen kann ob man Karten der Kathegorie 1, 2 oder 3 nimmt. Wählt man Kathegorie 1 bekommt man auch nur 1 Karte, bei kat. 2 bekommt man 2 Karten und bei 3 eben 3 Karten. Somit ist der Ansporn größer die Karten der Kath. 3 zu nehmen.

  • 13.08.09 - 20:57 Uhr

    von: anni38

    Wir spielen nach den Regeln, allerdings haben wir beim bauen ein Zeitlimit von 5 Minuten festgelegt, da es sonst einfach zu lange dauert.

  • 13.08.09 - 21:06 Uhr

    von: senkendeckelshein

    Wir spielen fast jedes mal nach anderen Regeln.
    Einmal spielen die Erwachsenen gegen die Kinder, mal Männlein gegen Weiblein, dann mal getrennt nach Familienzugehörigkeit…und … und…Es finden sich immer wieder neue Zusammenstellungen.
    Wichtig ist, für uns zumindest, daß zu Beginn eines Spieles ein Zeitlimit festgelegt wird, in welchem das Kunstwerk gebaut sein muss.
    Dann spielen wir schon mal so, daß wir Tipps zu den Erbauten geben dürfen, dann mal wieder nur mit Ja/Nein – Fragen…
    Dann haben wir schon die Variante mit bzw. ohne Würfel ausprobiert…bei letzterem entscheidet der Bastler, welche Kategorie ihm zusagt.
    Wenn ich mit meinem Sohn alleine spiele, setzen wir uns ein Zeitlimit…und vergeben wie folgt die Punkte:
    - innerhalb der vorgegebenen Zeit fertig gebastelt vergeben wir 2, 4 oder 6 Punkte (je nach Schwierigkeitsstufe ?, ?? oder ???)
    - wird das Erbaute vom Mitspieler erraten, gibt es nochmals 2, 4 oder 6 Punkte hinzu.
    So gibt sich wirklich jeder Mühe beim Bauen oder beim Raten.

    Kurios ist jedoch, daß die Kinder im Duell gegen die Erwachsenen immer die Nase vorn haben – egal, welche Version wir auch spielen!

  • 13.08.09 - 21:40 Uhr

    von: FloJaLe

    Wir wechseln die Regeln auch je nach “Spielparter”! Mit den Kindern wird von Anfang an darauf geachtet, dass alle zu bauenden Begriffe verbal umschrieben werden. Es darf nicht genau gesagt werden, worum es sich handelt, aber man sollte doch kurze Erklärungen liefern! Ist übrigens besonders schön für die Sprachentwicklung der Kleinen :-) Und außerdem haben so alle die Chance, das Bauwerk zu erraten. Spielen wir mit älteren Freunden zusammen, wird die Zeit begrenzt, in der man bauen darf. Außerdem darf erst nach den ersten fünf Steinen begonnen werden zu raten, da ansonsten wild daruf los geschrieen wird, wenn nur schon die Kategorie gewürfelt wurde. Je nach Schwierigkeitsgrad der Karte werden dementsprechend auch die Punkte verteilt. Schwierigkeitsstufe 1 gibt einen Punkt etc.
    Beim Spiel mit manchen Erwachsenen sollen die Begriffe umschrieben und gebaut werden. Dann müssen wir (ähnlich wie beim TABU-Spiel) den Begriff umschreiben ohne vorher festgelegte Begriffe dabei zu verwenden! Auch toll für den Sprachgebrauch:-)
    Egal wie… alle Varianten machen unheimlich Spaß und wir lassen uns immer wieder neue Regeln einfallen. Wichtig ist nur, diese VOR jedem Spiel präzise festzulegen!!!

  • 13.08.09 - 23:54 Uhr

    von: Marilena306

    Also hier sind ja mal echt nen paar tolle Ideen zusammen gekommen! :)

  • 14.08.09 - 01:06 Uhr

    von: Tiger86

    Wir haben bis jetzt meist in Erwachsenen-Runden gespielt. Am meisten Spaß gemacht hat es, als wir das Spiel ausgepackt haben und einfach ohne Regel, ohne Punkte gebaut haben. Wer Lust hatte, zog sich eine Karte und versuchte eines der Dinge zu bauen. Mit der Zeit wurde es kreativer und jeder dachte sich Sachen aus.
    Das war sehr witzig…

    Ansonsten habe ich vor, die Karten neu zu machen. Manchmal ist nicht klar, was sie genau darstellen sollen und fast alle versuchen am Anfang, das Bild auf der Karte nachzubauen – macht nur halbsoviel Spaß, wie sich selber auszudenken, wie man es am besten darstellen könnte.

    Das mit dem Raten wollten wir ähnlich machen wie bei “nobody’s perfect”: Nachdem fertig gebaut wurde (enge Zeitbegrenzung bei Erwachsenen) schreibt jeder seinen Tipp auf einen Zettel. Alle die richtig liegen (oder ein klasse Erklärung haben) bekommen dann Punkte….

  • 14.08.09 - 06:57 Uhr

    von: schneewind

    Oh viele “unserer” veränderten Regeln stehen hier schon, aber ich schreib sie auch noch mal auf ;-)
    Wir spielen nach Zeit max 15 min, zum bauen bzw. Raten. Meistens spielen wir im Team, also immer zwei Partner, oder wenn wir mehr sind auch mal Gruppe gegen Gruppe.
    Wir haben auch schon Runden gespielt, wo am Anfang gewürfelt wurde und z.B. Natur, dann für das ganze Spiel galt. Jeder musst ealso das Bild im Bereich Natur nehmen. Bei uns darf es auch Tipps geben, allerdeings in Form von Ja und Nein Antworten/Fragen.
    Oder auch das die Reihenfolge geändert wird. Also nicht nach Punkten gespielt, sondern derjenige der es Erraten hat, darf dann Bauen usw. Das spornt die Kinder noch mehr an.
    Manchmal fällt den Kids auch etws ein was sie Bauen möchten, was nicht auf den Karten ist. dann wird eine “Phantasie-Runde” gespielt, wobei natürlich vorher aufgeschrieben wird, was es werden soll ;-)

  • 14.08.09 - 07:20 Uhr

    von: Hausdrache

    also bei uns wird oft in gruppen ein erwachsener ein kind gespielt.oder man darf aus drei karten sich die leichteste aussuchen. tips geben mit ja und nein fragen ist einer unserer favoriten, weil man da oft anschliessend noch sehr viel lachen muss. wir haben auf jeden fall unser spiel schon länger mit eigenen steinen verbessert dann geht es einfacher mit dem bauen.
    wir haben festgestellt das größere kids besser bauen können und kleinere viel besser raten als große. ;-)

  • 14.08.09 - 08:48 Uhr

    von: Kathoe1

    Wir spielen mit einer 5 Minuten Sanduhr weil die Zeit sonst einfach zu lang wird. Außerdem haben wir uns noch Legosteine dazugenommen das es sonst manchmal sehr schwierig ist das gesehene Nachzubauen. Bei ganz schwierigen Sachen darf die Karte 2 mal getauscht werden, spätestens die 3. muß dann aber genommen werden

  • 14.08.09 - 09:09 Uhr

    von: KimVi

    Bei uns dürfen die Karten von den Kindern auch ausgetauscht werden, wenn sie ihnen zu schwierig erscheinen. Allerdings auch nicht unbegrenzt, denn spätestens die dritte Karte gilt. Für mitspielende Erwachsene gibt es diese Erleichterung allerdings nicht.

    Wenn das Bauwerk nicht erkannt wird, dann darf man bei uns einfache mit “Ja” oder “Nein” zu beantwortende Fragen stellen und erhält so Tipps.

    Nun werde ich mir allerdings mal die hier veröffentlichten Regeln durchlesen und mir dort noch Anregungen für das Wochende holen, denn wir erwarten wieder “Testkinder” :)

  • 14.08.09 - 09:23 Uhr

    von: Susimaus

    wenn wir mit den kleinen spielen (6 und 8 J.) düren sie beim bauen,beschreiben wo zu es benutzt wird oder wo man es häufig findet falls es zu schwer ist zu erraten!So empfinden sie es nicht so schwer und geben nicht so schnell auf.

  • 14.08.09 - 09:40 Uhr

    von: NickyMaus112

    Bei uns kommt es darauf an wer spielt. Spielen wir mit den Kindern, dann bekommen die kleineren unsere Legokiste, weil es einfacher ist, die Grossen spielen mit den Steinen aus dem Spiel. Wir haben schon mit Stoppuhr gespielt, aber meist haben wir es alle nicht “eilig”. Mit Erwachsenen speilten wir auch schonmal mit Zeitbegrenzung (1,5 Minuten), da wurds richtig lustig, da wird man schnell nervös….
    Ode3r wir gaben dem “Erbauer 2 Minuten, in denen aber noch keiner raten durfte… war die Zeit um, wurde das “Werk in die Mitte des Tisches gestellt.. egal ob fertig oder nicht… und dann wurde das “Kunstwerk” kommentiert und man versuchte herauszufinden was das sei oder womöglich werden sollte.
    Auch ganz ohne Würfel haben wir schon gespielt… Karte ziehen, Kathegorie selbst aussuchen aber nicht benennen(so ist es für die Ratenden schwerer)…. es gibt sooo viele Möglichkeiten und es entsteht manchmal einfach “von allein” während des Spiels Neues.

  • 14.08.09 - 09:48 Uhr

    von: NickyMaus112

    Nachtrag: Wir haben häufig nebenbei ein altes Mensch ärgere dich nicht Spiel stehen, auf dem wir die Punkte zählen indem vorwärts gelaufen wird….

  • 14.08.09 - 09:50 Uhr

    von: gemini05

    Wir machen es so wenn die “Kleinen” (4,5 Jahre) und die Großen (10,12 Jahre) spielen, werden Teams gebildet! Immer ein Kleiner und ein Großer! Und mit den Kleinen spielen wir auch manchmal ohne Würfel, nur zum Aussuchen! So funktioniert es eigentlich total gut!

  • 14.08.09 - 09:53 Uhr

    von: VancouverBC

    Wir spielen meist mit jüngeren Kinder (5-7 Jahre).
    Um das Spiel zu vereinfachen, haben wir folgende Regeln ausprobiert:
    - wir spielen in 2-er-Teams, so kann man sich gegenseitig beraten und Hilfe geben
    - es dürfen 2 Karten gezogen werden, ist das Bild mal zu schwierig nachzubauen, darf man auf die 2. Karte umsteigen
    - jüngere Kinder spielen ohne zu würfeln und suchen sich einfach eine Kategorie auf der Karte aus
    - es dürfen beim Erraten Tipps gegeben und es darf nachgefragt werden (Fragen, die mit “ja” oder “nein” beantwortet werden können)
    - die Kinder malen selbst eine Karte, auf der allerdings nur ein Motiv abgebildet ist….so kann jedes Kind sich etwas einfaches aussuchen, das es bauen möchte (und war dazu auch noch phantasievoll)
    - wir nehmen Lego-Steine aus unserer großen Lego-Kiste mit dazu, wenn ein Bild mal ganz schwierig nachzubauen ist
    - wir spielen mit einer großen Lego-Platte, auf die etwas großzügiger gebaut werden kann, was den Jüngeren entgegen kommt

    Was bei unseren Kinder gar nicht gut ankommt, ist der Einsatz einer Sanduhr. Wenn sie unter Zeitdruck stehen, werden sie nur nervös und gestresst und dementsprechend anstrengend….dann macht das Spiel keinen Spass mehr — aber für ältere Kinder bzw.Erwachsene ist das mit der Sanduhr bestimmt eine gute Idee!

  • 14.08.09 - 10:05 Uhr

    von: FigliaFortuna

    Wir haben verschiedene Regeln eingeführt:
    1. Bei Begriffen die nicht eindeutig oder zu schwer sind, darf eine neue Karte genommen werden
    2. Jeder zieht eine Karte und dann gibt es Tausch-Runden: Ich darf mit einem Mitspieler die KArte tauschen, wenn mir meine eigene zu schwer ist.
    3. Wenn alle falsch geraten haben darf der Erbauer durch Geräusche helfen (z.B. Gabel: schmatzen). Wenn dann immer noch erraten wird, kommen passende Bewegungen dazu (z.B. die Gabel wird zum Mund geführt )
    4. Die Mitspieler dürfen Fragen zu dem Erbauten stellen.
    5. Wenn man mit wenigen spielt: Alle bauen den gleichen Begriff, ein Schiedsrichter entscheidet, wer es am besten gemacht hat.
    6. Bei Erwachsenen: Bauen nach Sanduhr (ist aber für Kinder zu schwer)
    7. wir spielen ganz ohne Karten und suchen uns selber Begriffe aus

  • 14.08.09 - 10:27 Uhr

    von: frarokro

    Hallo,
    wir haben hier die unterschiedlichsten Legobauer…
    Anfänger / Profis / Omas / kleine Kinder / große Kinder / Papas /Nachbarn / Freunde / Mamas, tec…

    Als estes fiel uns auf, dass die Profis viellänger brauchen, als “SeltenLegobauer” – daher haben wir die Bauzeit auf 5 Minuten begrenzt! – das funktiniert recht gut, weil dann ein Zeitraum feststeht, in dem man fertig sein muß…
    zweitens haben wir die freiwillige Wahl der Schwierigkeitsgrade reduziert, in dem wir einen zweiten würfel benutzen. – wenn wir einen zweiten Lego-Würfel hätten, dann könnte man idealerweise gleich die Zahlen 1-3 auf dem Würfel platzieren, Jetzt nehmen wir einen normalen würfel und 4-5-6 werden 1-2-3…

  • 14.08.09 - 10:44 Uhr

    von: birka

    Weil Creationary so offen und frei gespielt werden kann wie man will, haben wir kurzerhand die Regeln darauf reduziert, das jeder nach der Farbe des Würfels die entsprechend farbigen Legosteine nehmen muss und daraus etwas bauen soll, das die anderen dann erraten müssen.

  • 14.08.09 - 10:56 Uhr

    von: Alina333

    Wir haben in einer Erwachsenenrunde am Spieleabend gespielt.
    Regeln haben wir in soweit gehabt:

    - Es wurde mit einer Sanduhr gespielt
    - Jeder durfte nur die Farben der Legosteine benutzen, wie der Würfel
    zeigt.
    - Es durften Karten unter den Mitspielern getauscht werden, aber keine
    neuen Karten vom Stapel gezogen werden.
    - Derjenige der erraten hat, durfte weiter machen und war als nächstes
    dran.

  • 14.08.09 - 10:57 Uhr

    von: christelgoerge

    ich bilde dann teams!!(ein etwas stärkerer und ein schwächerer spieler)minimiere die spielkarten und auf den würfel stecke ich nur 2kategorien.wenn ein team 1 punkt mehr hat ist das spiel zu ende…

  • 14.08.09 - 14:22 Uhr

    von: naich72

    …da bei uns das spiel oft von den Kinder selbständig zum spielen geholt wird,haben die kinder mittlerweile ihr eigenen regeln,am anfang darf sich jeder eine Karte ziehen und es wird die zahnputzuhr 2 mal gedreht,grins,und wenn die zeit um ist,muss erraten werden,was jeder einzelne schönes gebaut hat,ist eine sehr lustige variante und die kinder vertreiben sich damit super die zeit,also unsere 4 jährige versucht da schon super mit zu halten…

  • 14.08.09 - 17:23 Uhr

    von: Chris51

    Vorab: Wir sind nicht im Projektteam, leider. Als das feststand, bin ich selber kreativ geworden.

    Unsere ganz persönliche Lego-Ersatz-Spielvariante ist von Enkeln und Nachbarskindern getestet worden.

    Beschrieben hatte ich das Spiel ja schon in einem ganz frühen Blog zum Projekt:

    Grundlage ist ein ganz normales altes Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spielfeld mit Figuren und Würfeln. Das Spielfeld bekam an der Unterseite einen Anstrich mit magnetic paint, die Figuren wurden unten mit Magneten beklebt. Diese Dinge hatte ich vor einiger Zeit in größerer Menge hier: http://www.kunstundhobby.de/neuheit.htm bezogen, bastele ja öfter . Unmagnetisch geht es natürlich auch, aber im Garten ist es einfach standfester mit.

    Im Spielfeld wurden 20 Felder als Ereignisfelder markiert. Werden die getroffen, muss je 1 Karte von 2 Stapeln genommen werden.

    1. Stapel (rote Rückseite): Was ist darzustellen/ zu gestalten? (Tiere, Fahrzeuge, Berufe, Märchen usw.)
    2. Stapel (grüne Rückseite): Mit welchen Mitteln? (Lego, Knete, Buntstifte, Pantomime)

    Die Karten sind von einem nicht mehr vollständigen Romméspiel und wurden nur auf den Vorderseiten beklebt mit den Was und Wie-Anweisungen (Bildchen/Symbole).

    Das Gute daran: Es kostet wenig oder nichts, die Kinder können mitgestalten und je nach Teilnehmerkreis kann der Schwierigkeitsgrad verändert werden, indem “leichte” oder “schwere” Karten überwiegen.

  • 14.08.09 - 17:28 Uhr

    von: Chris51

    Noch eine Ergänzung:

    Obwohl wir das “echte” Creationary auch noch gekauft haben (die Teile hatten es uns angetan), mögen meine kleinen Spielkameraden “unser Spiel” am liebsten, weil ihre Gestaltungsmöglichkeiten vielfältiger sind.

  • 14.08.09 - 18:43 Uhr

    von: Bynight

    Bei uns wird mit Kindern von Anfang an geraten. Mit den Erwachsenen spielen wir auf Zeit. Oder es werden Teams gebildet z. B. Männer gegen Frauen- sehr lustig!

  • 15.08.09 - 11:32 Uhr

    von: countess2706

    Aus mangel an einem 3. Mitspieler haben wir Creationary auch schon zu zweit gespielt. Es erhält immer nur der der das Bauwerk errät einen Punkt!
    Ich finde es sehr interessant, dass sich meine Tochter viel leichter tut etwas nachzubauen als ich!

  • 15.08.09 - 17:34 Uhr

    von: Artus

    Wir spielen das Spiel meisten in der Familie nach den angegeben Regeln. Aber unter Freunden kommen die tollsten Ideen und Regeln zu stande. z.B. Es darf nur die Karte genommen werden, der Augenzahl des zweiten Würfels. Der Vorgänger bestimmt welche Karte gezogen wird, ob ein ?, zwei ? oder drei ?.

  • 15.08.09 - 20:05 Uhr

    von: 0Nitsrek2309

    Wie ich ja schon einmal berichtet habe, spielen wir für die jüngeren Kinder in der Kita ( Bis 6 Jahren) mit mehr Legosteinen. Bei den größeren spielen wir mit einer Stoppuhr (für die “Profis” auf 4 Minuten eingestellt)…..
    Durch den Zeitdruck ist das Spiel dann sehr “lebhaft” was uns aber nichts ausmacht.
    Einmal im Soiel darf man auch eine Karte tauschen, falls die gezogene einem zu schwer erscheint.
    Echt ein tolles Spiel, welches wir Erwachsene letztens sogar auf einer Party gespielt haben.

  • 16.08.09 - 10:44 Uhr

    von: kaeptn70

    Wir spielen ohne Teambildung, jeder spielt für sich, aber jeder darf Anregungen oder Ideen einbringen. Sogar unser Kleiner spielt mit 4 Jahren schon mit und hat einen Dino nachgebaut. Unsere Tochter hat sofort eine Rakete gebaut. Wenn eine Karte zu schwer ist, darf man die nächste nehmen und sich für ein Motiv auf den beiden Karten entscheiden. Super einfach und sehr angenehmes Spielklima

  • 16.08.09 - 12:15 Uhr

    von: Raptorspeed

    Also ich spiele es mit meinen Freund fast gleich wie die Hauptregeln.
    Einfach Jedes mal wo man richtig geraten hat bekommt man den punkt und der Erbauer nicht weiss sooo nur der “richtige” mispieler gewint und sonst alles eigentlich gleich.

  • 16.08.09 - 19:34 Uhr

    von: Yvettte

    Oh, wir bauen am liebsten alle gleichzeitig! Jeder zieht eine Karte und baut “geheim” .Wer zuerst fertig ist, brüllt “Stop”. Die anderen versuchen dann, das Gebaute zu erraten :)

  • 17.08.09 - 15:17 Uhr

    von: pedo

    Wir spielen in verschiedenen Variationen, je nachdem wer mitspielt. Wenn mehrere jüngere Kinder mitspielen, darf ein Erwachsener helfen. Spielen nur Erwachsene gibt´s manchmal die Zusatzregel: Nimm nur rote Steine! … dann wird´s schwieriger und ist auch nach einigen Spielrunden noch lustig.

  • 17.08.09 - 21:57 Uhr

    von: peggy100

    Wir spielen mit Zeitbegrenzung , und zwar je nachdem welche Schwierigkeitsstufe , 5 oder 8 Minuten. Dann haben wir auch schon einmal gespielt, das jeder sich die Schwierigkeitsstufe (vor dem Würfeln) aussuchen kann. Bei Stufe ? gibt es ein Punkt, bei Stufe ?? gibt es zwei Punkte und bei Stufe ??? gibt es drei Punkte. Spielen wir mit mehreren Kindern und mehreren Erwachsenen bilden wir Teams aus jeweils einem Erwachsenen und einem Kind.

  • 17.08.09 - 23:10 Uhr

    von: mokimato

    Wir spielen so, dass alle raten was gebaut wird. Wir vereinbaren je nach Alter der Spieler eine Zeit, wird der Gegenstand nicht erraten, bekommt der “Bauer” einen Punkt.

  • 18.08.09 - 09:57 Uhr

    von: ksintic

    Hallo,

    dadurch, dass mein sohn gerade erst vier geworden und noch ein richtiger zappelphillip ist, hat er keine geduld abzuwarten und auch sonst viel es ihm bisher immer schwer abzuwarten und sich an regeln zu halten. creationary spielen wir u.a. so, dass jeder eine karte zieht und zwar würfelt, sollte die angegebene kategory aber zu schwer sein, dann wird einfach selbst eine ausgesucht. jeder baut für sich und wenn jeder fertig ist, dann mussen die anderen herausfinden, was es sein soll.
    mittlerweile machen wir es noch so, dass beim “raten” hilfestellung (welcher anfangsbuchstabe, welche farbe hat das “ding” sonst üblicherweise – manchmal sind ja nicht genügend bausteine einer farbe da, was kann man damit mache….) so haben wir wirklich schon nette spielrunden die wirklich lustig waren erlebt. bei wem richtig hereausgefunden wurde, der darf sich seine karte weglegen – wer am ende die meissten karten hat, hat gewonnen. so kan auch mein kleiner unruhiger geist mitspielen / ist beschäftigt und stört keinen anderen mitspieler.

  • 18.08.09 - 10:19 Uhr

    von: karini

    Wir spielen so, dass wenn wir mit jüngeren Kindern spielen, diese sich einfach eine Kategorie aussuchen können und diese auch vorher sagen, damit jeder weiß worum es geht. Sollte die Karte aber trotzdem zu schwer sein, darf das Kind noch eine Karte aus der Stapelmitte ziehen. Diese Karte muss aber dann verwendet werden.

  • 18.08.09 - 13:43 Uhr

    von: hansv

    Wir haben ein Sanduhr zugefugt um die Zeit zu beschränken.

  • 18.08.09 - 16:13 Uhr

    von: Biene1964

    Wir spielen es meistens so, wie es auch in der beschreibung angegeben ist. Jeder rät und baut für sich selbst.

  • 18.08.09 - 17:46 Uhr

    von: gurami

    wir haben schon einige Änderungen ausprobiert und zwar mit den Erwachsenen haben wir bestimmt wer bauen darf und wer raten muss.
    Dann haben wir die Karten vorher schon verteilt und wer den Stapel zu erst abgearbeitet hat, der war Sieger.
    Das ist besonders bei den kleinen beliebt: in Teams spielen war am besten. Der kleinste durfte auch dabei sprechen und erklären. Der Rest musste stumm bauen.
    Das waren unsere Änderungen. Probiert es doch gleich mal aus.

    Wir sind noch immer froh dabei sein zu dürfen. So viel Familienspass in den Ferien gibt es selten. Alles ohne Streit. Danke, Danke…-.

  • 18.08.09 - 17:47 Uhr

    von: lukabonny

    also ihr habt schon einige spielregeln genannt die wir auch in das spiel miteinbringen, am besten und so spielen wir am liebsten ist wir bauen alle gleichzeitg, haben ein zeitlimit von ca. 7 min. wer zuerst fertig ist bekommt einen zusatzpunkt aber nur wenn sein baustück ohne zusätzliche hinweise gelöst wird. außerdem erhält man als baumeister und auch als rater die punktezahl anhand der schwierigkeitsstufe also 1,2, oder 3 punkte.

  • 18.08.09 - 21:44 Uhr

    von: tele

    toll, was man sich hier noch für Ideen holen kann; wir bauen auch in unterschiedlicher Weise; sind die Kleinen dabei -ohne Zeitbeschränkung und mit Zwischendurchfragen; spielen die “erfahrenen” Bauer gehts meist nach den Ursprungsregeln; wenn aber alle gleichzeitig bauen dürfen nach einer Zeitvorgabe und alle raten anschließend macht es den Kindern am meisten Spaß!

  • 18.08.09 - 23:14 Uhr

    von: Lelei

    Das meiste wurde hier schon genannt. Ich schreibe aber unsere Varianten hier auch auf:
    Spielen nur Erwachsene, dann gibt es ein Zeitlimit beim Bauen und Raten. Karte darf einmal getauscht werden, wenn sie zu schwer ist. Geraten werden darf öfters, aber nur mit ja und nein geantwortet werden. Punktevergabe haben wir je nach Schwierigkeitsgrad auf 1, 2 oder 3 geändert.
    Spielen wir mit den Kindern dann gibt es je nach Alter die Variante, dass der Würfel ganz weggelassen wird und die Kategorie selbst ausgesucht werden darf. Auch sind “Umschreibungen” erlaubt, also wofür man z.B. ein Ding verwendet … Zeitlimit gibt es bei den Kindern keines.
    Meine Kinder spielen gerne die Variante einer baut und alle raten im Team.